Patrick Ochs vs. HDR
Das Bild von Fußballprofi Patrick Ochs ( hier offensichtlich noch bei der Frankfurter Eintracht) ist eine Kooperation von Freund und Kollege Till Roos und mir. Till war der Mann an der Kamera, ich der Pixelschupser am Photoshop.
Fotografiert wurde in den Katakomben der Commerzbank-Arena, was allein schon spannend war, weil man da ja sonst nicht hinkommt.
Das Foto war ursprünglich für die Kampagne eine große Frankfurter Bank und wurde da, in klassischem Schwarzweiß gedruckt. Die Retusche dafür hatte der Kunden selbst erledigt.
Till und ich hatten aber so viel Spaß mit Patrick, dass wir für uns selbst auch eine Version von diesem Bild haben wollten. Also Retusche ohne Rücksicht auf Verluste.
Um mal zu zeigen wie das Bild zusammen gekommen ist packe ich mal die einzelnen Bauteile hier mit in den Post.

Headshots
Headshots… Ich liebe dieses Wort.
Frage: “Na Marco was machst Du heute noch?”
Antwort: “Headshots!”
Das klingt immer als währe ich ein Auftragskiller in einem, zugegeben mässigen 80 Jahre Gangsterfilm. Aber schlechter Scherz bei Seite. Heute gibt es mal klassische Modefotografie. Modell Thorsten hatte mich gebeten, Bilder für seine Setcard zu machen. Also klassich elegante Männermode einige Headshots und dann noch etwas eher knalliges um die Nummer abzurunden. Auch die Retusche war dann tatsächlich auch eher bodenständig und nicht all zu komplex.
Alles zusammen ein tolles Projekt.
Photoworkers of the Caribbean
Vor einiger Zeit hatte ich mal wieder einen Gastauftritt als Digital-Supporter, bei einer Katalog Modeproduktion. Diesmal für meinen Freund und Kollegen, Sasha Pfeffer aka www.peppapix.de, unser Kunde war das rote Versendhaus aus Frankfurt. Fast 4 Wochen lang da arbeiten wo man sonst Urlab macht. Ok den ein oder anderen Tropensturm mussten wir aussitzen und ich musste die karibische Definition von schnellem Internet lernen. Da war es ein alltägliches Abenteuer, Produktionsdaten in die Heimat zu schicken.
Damit man sich mal einen kleinen Eindruck von unserer Fotoreise machen kann hier ein paar Bilder davon.
Viel Spaß damit
Composing Vorher-Nacher
Weil ich oft gefragt werde wie so ein Composing von mir entsteht hier mal ein kleines Vorher-Nachher. Die Kurzversion von dem was ich hier gemacht habe hier bitte:
- Den Tänzer mit 2 RAW Entwicklungen. Eine als Basis und eine für die Details.
- Der Hintergrund habe ich erst als HDR ausgearbeitet um mehr Details zu haben.
- Dann noch eine Lampe reingeklont und das Licht “angemacht”.
- Das Feuer habe ich via Kopieren und Transformieren um den Tänzer gebastelt.
Falls Jemand das alles genauer wissen will, einfach mal via eMail melden. Ich lass
mir gerne in die Karten schauen.
Als Model hatte ich übrigens den Tänzer/Tanzlehrer Quasher vor der Kamera.
Danke dafür.
Printlook im Photoshop
Spleen hatten mich neben den Aufnahmen für ihren CD, gebeten auch auf einem ihrer Konzerte mal Fotos zu machen. Der Auftritt war dann auch einfach unfassbar. Das lag auch an den schon treuen Fans der Band, die im Publikum waren. Die Band kahm auf die Bühne, ein paar Noten krachten durch die Lautsprecher und schlagartig kochte die Menge. Direckt vor der Bühne bildete sich sofort ein Moshpit das sich wirklich sehen lassen konnte. Bei den langsameren Songs dann, bewiesen die Fans dass sie die Texte der Band in und auswendig können.
Dabei sind dann auch tolle Bilder anstanden, die ich evtl. auch irgendwann
mal hier posten werde. Aber heute wollte ich mal zeigen was ich aus einem der
Fotos gemacht hab. Grafikdesign ist ja nicht so wirklich meine Abteilung, aber
mit etwas Spieltrieb und ein paar coolen Photoshop-Pinselspitzen und Texturen,
kam dann doch was ansehnliches dabei raus.
Freeriding
Sebastian May ist ein Fan von allem was rollt und das Potential hat, ihm die Knochen zu brechen. Ganz weit vorne steht da Freeriding, das auch schon
einige seiner Knochen neuarrangiert hat. Als Location hatten wir uns ein altes verlassenes Zug-Stellwerk ausgesucht. Das war perfekt für den Look den wir wollten, weniger klassisch, Wald und Wiese sondern eher stilisiert. Für Sebastian war die Herausforderung, tolle Aktion zu zeigen und gleichzeitig auf Gleise oder den ein oder anderen Stahlzaun zu achten, der sich immer wieder in seine Weg geworfen haben. Diese Schweine…
Das Shooting lief absolut super und wir sind mit einigen tollen Schüssen nach Hause gegangen.Der Photoshop durfte dann auch mal wieder voll zuschlagen um die Bilder noch weiter Richtung PlayStation Look bringen.
Also noch mal Danke Basti

As fun passed by
Diesmal hatte ich die Chance die Band Spleen abzulichten. Die Musik der Jungs würde ich am ehesten als Hard Rock beschreiben und ich verfolge ihre Kariere schon eine ganze Weile.
Die Aufnahmen waren für ihr neues Album “as Time passed by”.
Da die Jungs wie gesagt harte Musik machen, hiess es: “böse Blicke sind angesagt”.
Hat auch super geklappt…. das fertige Gruppenbild gibt es in meinem Portfolio zu sehen.
So richtig böse sind die Jungs aber dann eben doch nicht.
Hier der Beweis






